In schöner Regelmässigkeit fällt der Gesellschaft und der Presse auf, dass Führungspositionen oder Parteimandate, Arbeitsstellen oder Studienplätze, unproportional in der Bevölkerung aufgeteilt sind. Mal sind es zuviele Frauen, mal zu wenig Ausländer, Alte, Junge, Menschen mit oder eben ohne Migationshintergrund.
In diesem Kontext fällt oftmals auch der Begriff “Chancengleichheit”. Hat eigentlich schon jemand bemerkt dass Chancengleichheit, und “gleiche Resultate” Unterschiedliche Dinge sind, oder denke ich nur auf der falschen Ebene?
Nehmen wir doch als Beispiel einen einfachen ungezinkten Würfel mit 6 Seiten.
Chancengleichheit: Jede der 6 Seiten hat die gleiche Chance (Wahrscheinlichkeit) bei einem Wurf zu fallen, unabhängig von Farbe, dem Schriftbild der Zahl oder der Anordnung der Punkte.
Quote: Nach 4 Würfen hat sich herausgestellt dass nur ungerade Zahlen geworfen wurden. Dies wird als ungerecht angesehen und per Bestimmung festgelegt dass bis zum Erreichen einer Quote nur noch gerade Zahlen fallen können. Wie der Würfel es anstellt ist egal. Sollte er doch auf eine ungerade Zahl fallen, wird ihm eine Strafe angedroht.
Irgendwas klappt beim Quotenbeispiel nicht




















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